Der Tag in Südtirol 221123 Arbeiternachrichten

Das ist ein Motocam – Bild aus Kaltern von unserer Ausfahrt am 20.11.23

Kennen Sie Columbo: Mord a la carte? Da geht es um eine Restaurant Developers Association. Das sind die „Blätter“ und Publikationen, die Ihnen Restaurants empfehlen. Die haben in den vergangenen Tagen auch wieder in Südtirol gearbeitet. Man vergab Sterne, Hauben, Pfannen, Löffel und Töpfe in allen Formen für….“etwas“ Schutzgeld. Angesprochen werden jene Betuchten mit Geltungsbedürfnis ohne Geschmackssinn, die Einbildung bezahlen können. Zum Geschmack gehört aber eine Art – Reinheit. Und die suchen Sie in den betreffenden Küchen umsonst. Nicht direkt in der Küche. Eher in den Etagen darüber. Die angebliche Auszeichnung ist für den Betreiber eher ein Mittel der Ausbeutung. Jeder Arbeiter soll stolz sein, in diesem Betrieb zu arbeiten. Länger und fleißiger. Der Ehre wegen. Von Ehre kann man aber nicht leben. Die Qualität wird darunter leiden.

Kaum schießen unsere Nordkoreanischen Freunde und Genossen einen Satelliten ins All, kommt eine Spionageeinheit. Gaanz unauffällig.

Generalisimus Paulus junior ist gerade in Kiew und bereitet die Kapitulation vor. Ich schätze, er liest zusammen mit dem Zoolonski den Lebenslauf von Trotzki und dem Reichsführerbunker.

Israel hat Journalisten im Gazastreifen gezielt ausgerottet Das nennt sich Pressefreiheit a la Goebbels.

Deutschland und Europa haben noch die Möglichkeit nicht neben den US-Zio_Faschisten am Ende der Weltrangliste Platz zu nehmen.

Bezahlen müssen Sie trotzdem. Das habe ich Ihnen schon ein paar Mal erklärt. Unter Ihnen gibt es aber Leute, die das absetzen können. Damit zahlen Sie als Prolet, Alles.

Erleben Sie Kubas italienische Kulturwoche

Artikel über den Sieg der Konterrevolution in der UdSSR aus Nordkoreanischer Sicht. Sehr interessant! Danke Karsten.

Die direkte Warnung an die US-Faschisten und ihre Verbündeten. Mach 15! Bedeutet: Ab zu den Fischen.

Eigentlich ist das noch „fröhlich“ ausgedrückt. Im Südtiroler Bauwesen sieht es bedeutend schlimmer aus. Auch bei den Lieferanten. Das Unglückliche dabei ist noch versteckt. Die Haftung für die angeblichen Klimabauten. Und die schimmeln in drei Jahren. Keine dieser Firmen wird da noch anwesend sein. Man könnte fast glauben, das geschieht mit System.

Endlich. In der Töll erwartet uns ein Bauprojekt, welches uns endlich die Erlösung bringen wird. Vor ein paar Jahren hatte ich schon darüber geschrieben. Damals sagte ich, die Fußgänger und Radfahrer müssten unter der Hauptstraße, diese queren. In unserer Gemeinde war man übrigens der gleichen Meinung. Nur das Land hatte komische Vorstellungen. Jetzt fehlt eigentlich nur noch die Forst. Mit dem Fußweg dort, werden die Säufer von der Benutzung der Überführung abgehalten. Und die steht ja schon. Also: Weg mit dem Fußweg! Saufen und Sport! Die darunter liegende Ampelführung, könnte vielleicht auch mit einem Kreisverkehr entkrampft werden.

Gratulation an unsere Gemeinde! Ein Volltreffer wie er im Buche steht.

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