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Der Wasserfall von Partschins

Der Wasserfall von Partschins

Die Erzählung ist den selbstlosen, freundlichen, hilfsbereiten Bürgern Südtirols gewidmet.

Eine Erzählung zur Tatsache, heute Gastgeber von wahnsinnigen, Selfie gesteuerten, sich selbst überschätzenden Abenteurern zu sein. Genau diese Abenteurer fordern aber reichlich Opfer unter der gastgebenden Bevölkerung in den Ländern und Gegenden, die sich der Rettung dieser Abenteurer und Gäste verpflichtet fühlen. In meinen Augen, ist das die höchste Form der Gastfreundschaft.

KhBeyer

Urlaubsvorbereitung

Rolf ist der Sohn von Andreas. Andreas hat in den frühen neunziger Jahren die DDR verlassen. Wegen der Arbeit. Andreas fand in Bayreuth eine Arbeit. Er wählte die Stelle wegen den Bergen. Die Fränkischen Berge ähneln sehr den Bergen seiner Heimat, Pirna. An diesen Bergen klettert er zu gern. Zusammen mit Rolf. Dem hat er das Bergsteigen früh beigebracht. Bergsteigen ist das Fitnessprogramm für Andreas. Rolf sieht das auch so. Beim Bergsteigen trainieren die Zwei den ganzen Körper. Auch den Kopf. Immerhin kann ein Fehler, die Gesundheit oder das Leben kosten.

Für Rolf brachte der Weggang nach Franken wenig Erfolg. Er ist arbeitslos. Seine Firma ging pleite. Eigentlich nicht. Die Firma wurde verkauft. Rolf gehörte nicht zum Inventar. Das zermürbte ihn sehr. Die Suche nach einer neuen Stelle, brachte keinen Erfolg. Er war zu jung. Zu unerfahren. Er wurde als vorlaut eingestuft. Auch als zu ehrlich. Das Alles stand in seinen Unterlagen vom Amt. Nicht in seinen Bewerbungsunterlagen. Die Entschlüsselung der vielen Absagen, hätten ein Studium erfordert. Das wollte Rolf vermeiden. Er sieht sich als Handwerker. Nicht als Sesselfurzer. Er hätte nie mehr in seine Stammkneipe zum Billard gehen können als Sesselfurzer. Die Kollegen hätten ihn pausenlos ausgelacht. Gehänselt sogar. Ein neuer Freundeskreis unter Bürokraten, ist Rolf ein Graus. Was soll er mit Denen reden? Unsinn, wie die? Oder praktische Dinge.

„Ich werde Profibergsteiger“, eröffnet er Andreas sein Anliegen.

„Naja. Ausbildung hast du genug.“

„Dir gefällt mein Berufswunsch?“

„Das wird wohl eher ein Muss als ein Wunsch sein.“

„Das ist eine Möglichkeit. Sonst muss ich wieder weg gehen hier.“

„Wie willst du damit Geld verdienen?“

„Ich denke, über Videoplattformen und mit Büchern.“

„Das klingt interessant. Ich sehe in den Videos aber immer recht riskante Manöver.“

„Das scheint dazu zu gehören.“

„Das musst du sehr gut trainieren.“

„Versprochen. Machst du mit beim Training?“

Giro-310823-Sellaronda

Heute bin ich eine Sellaronda gefahren. Mit neuem Führerschein. Leider zu früh. Ende September ist das besser. Zu viele Touristen waren noch unterwegs. Vor allem, Rallyefahrer aus dem Reich und Italien. Man hat teilweise Nummern drauf und laute Auspuffrohre. Komisch. Bei Motorradfahrern habe ich keine gehört. Man wollte mal die Millionen ausführen. Offen – mit Nutte. Dabei wird eben auch sehr riskant überholt. Um die PS zu zeigen. Kurz darauf darf ich sie passieren. Um den Platz zu zeigen. Die Deppen standen alle im Stau. Im Idiotenstau. Rechts fahren ist unmodern in den Kisten. Kurven schneiden – die Professur. Ich schau mal, ob ich in meinen Filmen solche Idioten finde.

Kokosplätzchen backen – a la minute

Hin und Wieder haben wir natürlich auch Appetit auf etwas Süßes. Vor allem dann, wenn wir uns intensiv bewegt haben. Genau dadurch, entsteht der sogenannte Heißhunger. Normal essen wir Kohlenhydrate vor der intensiven Bewegung. Danach ist das eher eine Art – Notlösung.

In unserem Kutter mischen wir Kokosraspeln mit etwas Fett (Butter), Zucker, Vanille und wenig Mehl oder Stärke. Separat bereiten wir uns einen Biskuitteig vor. Auf acht Eier kommen 200 Gramm – Mehl. Etwas Salz. Das Salz benötigen wir für das steife Eiweiß. Idealer Weise haben wir die Eier getrennt. Notwendig ist das nicht. Das spart aber gewaltig Energie. Sie bekommen das Ei schneller steif. Das Eigelb geben Sie nach und Nach dem steifen Eiweiß zu. Das Mehl wird sanft unter gehoben. Das geht auch mit der Technik bei weniger Umdrehungen.

Diesen Biskuitteig geben wir jetzt nach und nach, in das Kokosgemisch. Mit einem Löffel können wir jetzt den Plätzchenteig auf unser Backblech geben. Bei 175°C ist das in Umluft binnen 10 Minuten gebacken.

Übrigens: Ich backe die in der Pfanne. Das geht noch schneller.

Die dunkle Seite Amerikas

von Larry Romanoff

Das Original in Englisch. Übrigens: Von Denen kaufen Sie Impfstoffe.

Das US-Militär finanzierte Experimente wie die Fütterung radioaktiver Nahrung an geistig behinderte Kinder und die Injektion radioaktiver Chemikalien bei schwangeren Frauen und Babys, um die Übertragung von Radioaktivität und Krankheitserregern durch die Plazentaschranke zu untersuchen. Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg verabreichten Forscher der Vanderbilt University fast 1.000 schwangeren Müttern Getränke mit radioaktivem Eisen, um festzustellen, wie schnell das Radioisotop in die Plazenta gelangte. Den Müttern wurde gesagt, dass es sich um „Vitamingetränke“ handele, die die Gesundheit ihrer Babys verbessern würden, aber die meisten Kinder – diejenigen, die nicht abgetrieben oder tot geboren wurden – starben an Krebs und Leukämie. Ab den 1940er und 1950er Jahren gründeten die US Atomic Energy Commission und die Quaker Oats Corporationgesponserte Experimente, bei denen geistig behinderten Kindern Haferflocken mit radioaktivem Kalzium und anderen Radioisotopen gefüttert wurden, um zu verfolgen, „wie Nährstoffe verdaut wurden“. Die Kinder wussten nicht, dass ihnen radioaktive Chemikalien verabreicht wurden, und das Krankenhauspersonal und die Forscher erzählten neugierigen Eltern, dass ihre Kinder einem Wissenschaftsclub beitreten würden.

Vor vielen Jahren veröffentlichte Dr. Hideyo Noguchi vom Rockefeller Institute for Medical Research Daten zu Experimenten, bei denen er auf der Suche nach einem Test für Syphilis etwa 150 Kindern Syphilis injizierte. Das Rockefeller-Institut spielt bei so vielen in den USA durchgeführten Menschenexperimenten eine herausragende Rolle, vielleicht insbesondere bei denen der CIA und des US-Militärs. Das Rockefeller-Institut war an einigen der schrecklichsten Teile von MK-ULTRA beteiligt , darunter an den Experimenten von Dr. Ewen Cameron an der McGill University in Montreal . Doch auf der Website des Instituts werden dieselben Personen, darunter Dr. Noguchi, stolz als Alumni aufgeführt, zusammen mit den Auszeichnungen, die ihnen für den Weg des Todes und des Elends verliehen wurden, der ihnen folgte.

Lesen Sie das durch und Sie werden von diesen Verbrechern nie wieder ein als Medikament oder Lebensmittel bezeichnetes Stück Fraß annehmen.

Klöße auf Fruchtbasis

Das klingt jetzt etwas abwegig. Ist es aber nicht. Für die Art – Klöße benötigen wir vorwiegend getrocknete Früchte oder Fruchtpüree von frischen Früchten. Die Kombination von Beidem ist ideal. Getrocknete Früchte bieten einen besseren Eigengeschmack. Den können wir gut gebrauchen.

Diese Art – Klöße würde ich als Dessert vorsehen. Auch bei diesem Rohstoff empfehlen sich Formen zum Kochen. Mit der Verwendung von Formen sparen Sie die Zugaben an Bindemitteln wie Grieß. Selbst als Gnocchi oder Spätzle (italienisch – Gnocchetti) können Sie diese Form von Klößen servieren. Interessant ist die Zubereitung. Dabei werden die kleinen Klöße oft in der passenden Sauce geschwungen. Leider wird diese Art Dessert zu oft schwer vernachlässigt. Das liegt eher am Sättigungsgrad dieses Desserts. Vielleicht kann der Koch dieses Dessert zu einer Art – Hauptspeise machen.

Als Bindemittel empfiehlt sich Reis-, Mais- oder Hafermehl.

Der Eigengeschmack dieser Getreide verträgt sich sehr gut mit Früchten. Bisweilen kann der Koch mit etwas Stärke nachhelfen. Früchte vertragen sich auch sehr gut mit Hartweizen und dessen Grießvarianten. Sie kochen die Früchte mit dem Grieß zu einem recht festen Brei.

Zur Lockerung des Teiges können Sie Brösel von Biskuit einsetzen. Genau so funktionieren Brösel von Keksen oder Zwieback.

Bei Früchten müssen Sie etwas mehr Ei verwenden. Zum Verdichten des Teiges eignet sich auch gekochtes Ei oder dessen Gelb. Kleine, bereits gekochte Pasta oder zerkleinerte Pasta eignet sich auch als Füllstoff.

Die idealste Form für größere Klöße ist die Nockenform.

Die schnellste Variante, ist die mit einem Löffel abgestochene. Sie legen den Teig in die Hand und nutzen die Falte zwischen Daumen und Handteller als Formgeber.

Dabei schaben Sie mit einem angefeuchteten Löffel, die Nocke in Richtung Unterarm ab.

Das Blech für den Grill muss unten feucht sein. Nicht nass!

Die Nocken können Sie vor dem Dämpfen noch etwas ansprühen. Decken Sie das ab und geben Sie 120 °C Umluft. Je nach Größe, sind die Klöße in 10 bis 15 Minuten fertig.

Ideal zu Fruchtklößen ist eine Schoko-, Vanille- oder Zimtsauce. Natürlich eigenen sich auch Rum-, Kokos-, Pfefferminz- und Zitronensaucen.

Klöße auf Gemüsebasis

Die sicherste und einfachste Methode ist, das Gemüse zu einem Brei zu kochen. Dazu geben wir es roh, geputzt und etwas zerkleinert in einen Kutter. Am besten, wir würzen das Gemüse schon etwas an. Salz, Pfeffer und Zucker sind die Grundgewürze. Je nachdem, welches Gemüse Sie verwenden, können Sie noch Kräuter und Gewürze dazu geben. Das Gewürz geben wir gleich dazu, um es besser zu verteilen.

Jetzt bringen wir den Brei zum kochen. Wir geben etwas Butter dazu. Gebunden wird der Gemüsebrei mit Grieß oder Dunst aus dem Getreide Ihrer Wahl. Wir halten den Brei ziemlich fest. In den noch heißen Brei rühren wir Eigelb oder Vollei ein. Das Vollei muss vorher gemixt werden. Am besten, etwas schaumig. Wird es nicht gemixt, finden Sie im fertigen Produkt geronnenes Eiweiß. Damit geht Ihnen auch etwas Bindung verloren.

In das Ei, können Sie etwas Stärke oder Mehl einrühren. Wenig bitte.

Jetzt stechen Sie Nocken, Klöße, Klößchen ab. Natürlich können Sie das Ergebnis auch auf ein Blech verstreichen.

Zum Dämpfen müssen Sie Unten drunter und Oben drauf, etwas Feuchtigkeit versprühen und das Ganze, abgedeckt im Grill – bei maximal 120°C dämpfen. Portionieren können Sie die Klöße oder Gnocchi nachträglich. Wenn Sie es auf das Blech verstrichen haben.

Führerscheinverlängerung

Heute bin ich etwas spät. Mich treibt die Führerscheinverlängerung durchs Land. Eigentlich soll das Online gemacht werden. Das ist so ein Flop wie die damalige Bürgerkarte mit dem Lesegerät. Sobald Sie übersetzen müssen oder gar Linux benutzen, sind Sie Außen vor. Selbst der Versicherungsmanager der Sparkasse kann das nicht. Entweder müssen Apps oder Programme aufgezogen werden oder es funktioniert nicht. Und wer lädt sich schon gern fremde Programme auf den Computer? Also, geht es morgen früh auf das Amt, das für gewöhnlich bei uns drei Stunden besetzt ist. Und wehe, Sie finden das Amt nicht. Das ist schon die nächste digitale Pleite bei uns.

Aktuell treibe ich mich auch herum, um für die wirklich feine Kamera eine Schelle zu finden, mit der ich sie am Spiegel befestigen kann. Ich setze zwei Schellen. Eine für die Rücksicht und eine für die Vordersicht.

Damit bekommen wir zukünftig Aufnahmen ohne meine Windschutzscheibe.